Das Centro Misionero Internacional wurde am 06.10.2002 in Basel, Schweiz offiziell gegründet und als christuszentrierte Kirchgemeinde eingetragen. Gründer waren das Missionarsehepaar Tomas und Mary Rodriguez aus Panama sowie Anais und Christian Müller Gutierrez, costaricanisch-schweizerisches Ehepaar aus Basel, mit vielen Jahren intensiver Kirchenerfahrung in Costa Rica. Beide Paare haben das Feuer Gottes in den 90er Jahren erlebt, welches über Lateinamerika wirkte. Die Missionare waren fest entschlossen, dieses Feuer wieder dorthin zurück zu bringen, von wo es über hunderte Jahre lang durch Missionare in die neue Welt gebracht wurde. Basel! Das Licht für die Nationen.
Das Ehepaar Müller Gutierrez haben durch ihre Erfahrung in Costa Rica die Überzeugung, dass Menchen aus Lateinamerika regelrechte Herzensöffner für die, eher etwas verschlossene Bevölkerung sind und so das Licht des Herrn weiter gegeben werden kann. Beide Paare waren überzeugt, dass das Centro Misionero Internacional einen wertvollen Beitrag an die Gesellschaft bieten wird.
In den ersten Jahren wurde das CMI vom Centro Evangelistico Internacional aus Brüssel stark unterstützt. Für diese langjährige Hilfe sind wir sehr dankbar. Das CMI ist sehr schnell gewachsen. Vielleicht zu schnell!? Anfänglich in den Räumlichkeiten der Heilsarmee, kamen danach ein eigens Lokal nahe der Messe und dann folgte ein Grossprojekt eines neuen CMI in umgebauten Fabrikhallen, was um 2006 für eine, als Migrationsgemeinde eingestufte Kirche in der Schweiz einzigartig war. Viel Raum und Angebot, inklusive eigener Intergrations- und Sprachklassen. Neben solider Bibellehre auch soziale Hilfe, als Beitrag an die Gesellschaft. Ziel ist es, dass die meist ausländischen Mitglieder sich in die Gesellschaft integrieren und sich nicht absondern. Das CMI soll offen für alle Nationalitäten sein und sich nicht isolieren. Alle sind willkommen.
Leider gab es im laufe der Jahre einige divisionen, aus welchen andere Gemeinden entstanden. Natürlich unterstützen wir, dass es viele neue Gemeinden gibt, aber sie sollen nicht aus divisionen entstehen. Über die ersten Jahre ist der Missionsgedanke in den Hintergrund geraten und die Gemeinde war mehr damit beschäftigt sich neu zu positionieren. Mehrere Pastorenwechsel und daraus entstehende Divisionen folgten. Aber der Herr fordert das ein, für was das CMI gegründet wurde. Mit der neuen Pastorenbesetzung durch Pastor Hugo Quiroz hat sich das CMI massiv weiter entwickelt. Nicht in Basel, aber ausserhalb. Neue CMI Gemeinden entstanden in Olten und Solothurn, dann in Italien, danach in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Rep. Dominicana bis nach Uganda.
Ohne Zweifel hat Pr. Hugo Quiroz und seine Familie grossartige Arbeit geleistet für welche wir sehr dankbar sind. Wärend die CMI's in all den verschiedenen Ländern sich gut entwickelten, war die Gemeinde in Basel, speziell durch eine nochmalige Division geschwächt und konnte sich nur schwer erholen, zumal sie als Mutterkirche eine spezielle Stellung hat, welche sie sehr schwer erfüllen konnte. Stück für Stück wurde das CMI wieder stärker und erfreute sich 2019 mehrer grosser Anlässe, unter anderem ein grosser Kongress mit Besuchern aus Lateinmarika, England, Italien, Deutschaland und USA. Dann kam die Pandmie und machte das ganze schwieriger. Damit sich die basler Gemeinde erholen kann, wurde diese ende 2020 eigenständig und als Dachorganisation für alle CMI Kirchgemeinden, CMI Projekte und das neu gegründete Istituto Bíblico CMI der Verein CMI Global gegründet. Die beste Lösung, da die vielfältigen Aufgaben besser, professioneller und transparenter organisiert werden können. Diese, schon lange fällige Restrukturation war der Grundstein für die heutige Struktur. Im Jahre 2022 wurde ein Kongress aller CMIs in Ecuador veranstaltet, was ein grossartiger Erfolg war und einen weiteren Höhepunkt von CMI Markierte. 2023 kam zu grossen Änderungen. CMI Ecuador mit allen acht Gemeinden hat die CMI Global Familie verlassen, ebenso auch CMI Italien, welche sich unabhängig machte. Wir sind stolz, dass diese Gemeinden aus der CMI Familie entstanden sind und wünschen ihnen ein gutes und gesundes Wachstum. Ende 2023 hat auch Pastor Hugo Quiroz die CMI Familie verlassen. Wir sind dankbar für das geleistete und wünschen alles gute für die Zukunft. Anfang 2024 übernahmen die MIssionare Henry Alfaro und Sindy Porras aus Costa Rica für eine Übergangsphase die schweizer Gemeinden als Pastoren. Die beiden waren bereits seit mehreren Jahren mit dem CMI als Missionare verbunden. Aufgabe war die Stabilisierung und Reorganisation, sowie Vorbereitung einer neuer Leiterschaft auf pastoraler Ebene. Ende 2025 lief diese Zeit ab. Für den wertvollen Einsatz sind wir sehr dankbar und wünschen für ihre neuen Missionsaufgaben alles gute. In Olten seit August 2025 und in Basel ab Ende 2025 ist das Ehepaar Müller-Gutierrez als Pastoren eingesetzt. Sie sichern somit, dass die DNA der Gründungszeit zurück ins CMI kommt. Inzwischen sind die Gemeinden in der Schweiz neu organisiert und die Leiterschaft in ihren Aufgaben eingesetzt. Wir erfreuen uns über ein gesundes Wachstum.
Die Gemeinden in Kolumbien, Venezuela und Rep. Dominicana erfreuen sich über ein grosses Wachstum und sind fest mit CMI Global verbunden. Die letzten 9 Monate zeigen, dass es zwar viele Jahre brauchte, aber dass das CMI jetzt auf dem Weg ist, für was es gegründet wurde.
Gemeinsam sind wir bereit, die Geschichte weiter zu schreiben
Das Ehepaar Müller Gutierrez haben durch ihre Erfahrung in Costa Rica die Überzeugung, dass Menchen aus Lateinamerika regelrechte Herzensöffner für die, eher etwas verschlossene Bevölkerung sind und so das Licht des Herrn weiter gegeben werden kann. Beide Paare waren überzeugt, dass das Centro Misionero Internacional einen wertvollen Beitrag an die Gesellschaft bieten wird.
- Keine Religion, sondern wirklichen Glauben Leben.
- Echtes Leben im Herrn.
- Gelebte Nächstenliebe. Unser soziales Engagement ist zeichen der gelebten Glaubens.
- Wir sind offen für alle Menschen. Niemand wird diskriminiert oder abgewiesen. Das verstehen wir unter gelebtem Glauben. Alle sollen Teihaben dürfen. Alle sind Willkommen.
- Menschen für den Herrn zu gewinnen, diese mit der Liebe des Herrn zu Umarmen, sie zu begleiten und ihnen eine Familie im Herrn zu bieten, diese mit einer Bibeltreuen Lehre im Wort zu festigen um sie dann wieder als Missionare auszusenden das ist die DNA des Centro Misionero Internacional
- Die Gemeinde soll wachsen und sich multiplizieren und neue Gemeinden sollen entstehen, wo auch immer der Herr uns hinführt.
- Mathäus 28: 19-20
In den ersten Jahren wurde das CMI vom Centro Evangelistico Internacional aus Brüssel stark unterstützt. Für diese langjährige Hilfe sind wir sehr dankbar. Das CMI ist sehr schnell gewachsen. Vielleicht zu schnell!? Anfänglich in den Räumlichkeiten der Heilsarmee, kamen danach ein eigens Lokal nahe der Messe und dann folgte ein Grossprojekt eines neuen CMI in umgebauten Fabrikhallen, was um 2006 für eine, als Migrationsgemeinde eingestufte Kirche in der Schweiz einzigartig war. Viel Raum und Angebot, inklusive eigener Intergrations- und Sprachklassen. Neben solider Bibellehre auch soziale Hilfe, als Beitrag an die Gesellschaft. Ziel ist es, dass die meist ausländischen Mitglieder sich in die Gesellschaft integrieren und sich nicht absondern. Das CMI soll offen für alle Nationalitäten sein und sich nicht isolieren. Alle sind willkommen.
Leider gab es im laufe der Jahre einige divisionen, aus welchen andere Gemeinden entstanden. Natürlich unterstützen wir, dass es viele neue Gemeinden gibt, aber sie sollen nicht aus divisionen entstehen. Über die ersten Jahre ist der Missionsgedanke in den Hintergrund geraten und die Gemeinde war mehr damit beschäftigt sich neu zu positionieren. Mehrere Pastorenwechsel und daraus entstehende Divisionen folgten. Aber der Herr fordert das ein, für was das CMI gegründet wurde. Mit der neuen Pastorenbesetzung durch Pastor Hugo Quiroz hat sich das CMI massiv weiter entwickelt. Nicht in Basel, aber ausserhalb. Neue CMI Gemeinden entstanden in Olten und Solothurn, dann in Italien, danach in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Rep. Dominicana bis nach Uganda.
Ohne Zweifel hat Pr. Hugo Quiroz und seine Familie grossartige Arbeit geleistet für welche wir sehr dankbar sind. Wärend die CMI's in all den verschiedenen Ländern sich gut entwickelten, war die Gemeinde in Basel, speziell durch eine nochmalige Division geschwächt und konnte sich nur schwer erholen, zumal sie als Mutterkirche eine spezielle Stellung hat, welche sie sehr schwer erfüllen konnte. Stück für Stück wurde das CMI wieder stärker und erfreute sich 2019 mehrer grosser Anlässe, unter anderem ein grosser Kongress mit Besuchern aus Lateinmarika, England, Italien, Deutschaland und USA. Dann kam die Pandmie und machte das ganze schwieriger. Damit sich die basler Gemeinde erholen kann, wurde diese ende 2020 eigenständig und als Dachorganisation für alle CMI Kirchgemeinden, CMI Projekte und das neu gegründete Istituto Bíblico CMI der Verein CMI Global gegründet. Die beste Lösung, da die vielfältigen Aufgaben besser, professioneller und transparenter organisiert werden können. Diese, schon lange fällige Restrukturation war der Grundstein für die heutige Struktur. Im Jahre 2022 wurde ein Kongress aller CMIs in Ecuador veranstaltet, was ein grossartiger Erfolg war und einen weiteren Höhepunkt von CMI Markierte. 2023 kam zu grossen Änderungen. CMI Ecuador mit allen acht Gemeinden hat die CMI Global Familie verlassen, ebenso auch CMI Italien, welche sich unabhängig machte. Wir sind stolz, dass diese Gemeinden aus der CMI Familie entstanden sind und wünschen ihnen ein gutes und gesundes Wachstum. Ende 2023 hat auch Pastor Hugo Quiroz die CMI Familie verlassen. Wir sind dankbar für das geleistete und wünschen alles gute für die Zukunft. Anfang 2024 übernahmen die MIssionare Henry Alfaro und Sindy Porras aus Costa Rica für eine Übergangsphase die schweizer Gemeinden als Pastoren. Die beiden waren bereits seit mehreren Jahren mit dem CMI als Missionare verbunden. Aufgabe war die Stabilisierung und Reorganisation, sowie Vorbereitung einer neuer Leiterschaft auf pastoraler Ebene. Ende 2025 lief diese Zeit ab. Für den wertvollen Einsatz sind wir sehr dankbar und wünschen für ihre neuen Missionsaufgaben alles gute. In Olten seit August 2025 und in Basel ab Ende 2025 ist das Ehepaar Müller-Gutierrez als Pastoren eingesetzt. Sie sichern somit, dass die DNA der Gründungszeit zurück ins CMI kommt. Inzwischen sind die Gemeinden in der Schweiz neu organisiert und die Leiterschaft in ihren Aufgaben eingesetzt. Wir erfreuen uns über ein gesundes Wachstum.
Die Gemeinden in Kolumbien, Venezuela und Rep. Dominicana erfreuen sich über ein grosses Wachstum und sind fest mit CMI Global verbunden. Die letzten 9 Monate zeigen, dass es zwar viele Jahre brauchte, aber dass das CMI jetzt auf dem Weg ist, für was es gegründet wurde.
- Menschen für den Herrn zu gewinnen
- Diese in der Liebe des Herrn Umarmen
- Sie zu begleiten und ihnen eine Familie im Herrn zu bieten
- diese mit einer Bibeltreuen Lehre im Wort zu festigen....um sie dann
- wieder als Missionare auszusenden. Wo auch immer der Herr möchte dass dies sei.
- Glauben Leben und für den nächsten da sein
- Dies geschieht jetzt in den CMIs der Schweiz, Kolumbien, Venezuela, Rep. Dominicana und neu auch in Deutschland. Zusammen in einem Geist - im Herrn.
Gemeinsam sind wir bereit, die Geschichte weiter zu schreiben